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Anleitertreffen der BFS KI

Im Rahmen der Ausbildung zur Kinderpflegerin bzw. zum Kinderpfleger sind sowohl die Schule als auch Kindertageseinrichtungen beteiligt. Ziel ist es hier eine enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten. Um die Zusammenarbeit von Einrichtung und Schule optimal zu gestalten, finden bei uns regelmäßig die sog. Anleitertreffen statt. Eingeladen sind hier Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen eingeladen, die mit der Begleitung der Lernenden betraut sind. Das erste Treffen in diesem Schuljahr fand am 24. September statt. Es erfolgte ein Austausch über Standards in der Ausbildung, rechtliche Aspekte als auch die durchzuführenden Praktikumsbesuche unserer Lehrkräfte in den Einrichtungen. Die Evaluation der Veranstaltung über Oncoo fiel sehr positiv aus. Wir danken den Einrichtungen für die Teilnahme und freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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Lernen Lernen an der BFS für Kinderpflege

Im Rahmen der ersten beiden Schulwochen fand in der Berufsfachschule für Kinderpflege das jährliche Projekt "Lernen lernen" statt. Dieses Jahr wurde das erste mal eine "Digitale Schnitzeljagd" durchgeführt, bei der die Schülerinnen und Schüler alle notwendigen digitalen Tools, die bei uns an der Schule regelmäßig verwendet werden. Weitere Themen waren Erlebnispädagogik/Gruppenfindung; Plakatgestaltung und Zeitmanagement. Über Padlet wurden die einzelnen Aktivitäten evaluiert.

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Studierende der Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement verabschiedet

Am 12. September war es endlich soweit: 18 Absolventinnen und Absolventen der Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement Miesbach wurden feierlich Ihre Zeugnisse und Urkunden durch Schulleiter Stephan Plichta und der Klassenleitung Katharina Braumiller verliehen. Sieben Absolventinnen erhielten in diesem Zug das Reifezeugnis für die Fachhochschule. Nun dürfen sie sich offiziell Betriebswirtin und Betriebswirt für Ernährungs- und Versorgungsmanagement nennen. Im Rahmen der dreijährigen beruflichen Weiterqualifizierung wurden von den Abgängern anspruchsvolle Fähigkeiten und Fachkenntnisse erworben, welche sie jetzt in ihrem Berufsleben als Führungskräfte bestens anwenden können. Aufgrund hervorragender Leistungen erhielten die Absolventinnen Sophia Stöllner , Katharina Probst sowie Dorothee Zingerle als besonderer Ehrung den Staatspreis der Bayerischen Staatsregierung verliehen. Zudem wurde Frau Probst auch als Landkreisbeste ausgezeichnet. Wir wünschen unseren Absolventinnen und Absolventen für die berufliche Zukunft alles Gute, viel Erfolg und tolle Erlebnisse! (Bericht: I. Hansch)

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Feierlicher Abschluss am BSZ Miesbach: 159 Absolventen starten in die Zukunft

Eine ereignisreiche und lehrreiche Ausbildungszeit fand am vergangenen Dienstag ihr gebührendes Ende. Die 159 Absolventen des Beruflichen Schulzentrums Miesbach feierten gemeinsam mit ihren Familien, Freunden, Lehrkräften und zahlreichen Ehrengästen in einem festlichen Rahmen ihre herausragenden Leistungen. Die feierliche Übergabe der Abschlusszeugnisse fand in der festlich geschmückten Aula der Berufsschule statt. Den Auftakt der Veranstaltung bildete das Grußwort des Landrats Olaf von Löwis of Menar, der die wichtige Rolle der Berufsschule über den Landkreis hinaus, betonte. "Euer Durchhaltevermögen verdient Respekt", lobte von Löwis die Absolventinnen und Absolventen und zollte ihnen Anerkennung für ihre erworbenen Fähigkeiten im technischen Bereich, ihre Teamarbeit und ihre persönliche Entwicklung. "Die Welt außerhalb der Schule, aber vor allem die Heimat wartet auf euch", schloss er seine Rede.

Einen ökumenischen kirchlichen Segen spendeten Pfarrer Erwin Sergel und Dekan Michael Mannhardt, bevor Oberstudiendirektor Martin Greifenstein die Anwesenden begrüßte. "Ihr habt alles richtig gemacht", betonte der Schulleiter in seiner Ansprache. Er hob den Wert des erreichten Abschlusses hervor und dankte den Eltern für ihre Unterstützung. Mit diesem Abschluss fänden die Absolventinnen und Absolventen immer eine Arbeit , so der Schulleiter.

Ein weiteres Highlight war das Grußwort von Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags. Sie erinnerte sich an ihren eigenen Abschluss vor fast 40 Jahren und hob die Bedeutung der dualen Ausbildung hervor, die weltweit Anerkennung findet. "Die unglaublich große Zahl der ausbildenden Betriebe ist ein Schatz, den man erst sieht, wenn man von außen auf unser Land schaut", sagte Aigner und gab den Absolventen den Startschuss für ihr weiteres Berufsleben.

In der Festrede von Florian Gerhard vom Arbeitskreis Schule und Wirtschaft wurde die Bedeutung der Abschlussfeier und die Verbundenheit zur Region hervorgehoben. "Sie stehen vor ihrer persönlichen Zukunft, seien Sie bereit weiterzugehen", ermutigte Florian Gerhard die Absolventen und erinnerte daran, die Unterstützung von Eltern, Freunden und der Schulfamilie zu schätzen.

Schülervertreterin Janine Prömm, die selbst ihre zweite Ausbildung zur Schreinerin macht, gratulierte den Absolventen von Herzen. "Während unserer persönlichen Reise haben wir voneinander gelernt, uns gegenseitig unterstützt und sind ein Stück erwachsender geworden", sagte Prömm. Sie betonte, dass dies nicht das Ende der Reise sondern der Anfang eines neuen Kapitels sei.

Ein besonderer Moment der Veranstaltung war die Ehrung von Quirin Grabmaier durch Ilse Aigner für sein spezielles soziales Engagement.

Zum Abschluss der Feier ehrten Schulleiter Martin Greifenstein und Landtagspräsidentin Ilse Aigner die 27 Schülerinnen und Schüler, die ihren Berufsabschluss mit einer Gesamtnote von 1,50 oder besser bestanden haben, mit einem Staatspreis. Die fünf Ausbildungsbesten erhielten zudem einen Landkreispreis.

Die Abschlussfeier war ein gelungener Höhepunkt eines wichtigen Lebensabschnitts und bot den frisch gebackenen Fachkräften einen würdigen Rahmen, um ihre Erfolge zu feiern und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

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Bunt statt blau: Ein Besuch in der Kontakt- und Begegnungsstätte Holzkirchen

Die Berufsvorbereitungsklasse des Beruflichen Schulzentrums Miesbach besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Marion Müller und der Schulsozialpädagogin Eleni Nakou die Kontakt- und Begegnungsstätte in Holzkirchen. Anlass des Besuchs war die derzeitige Ausstellung "Bunt statt blau", die sich dem Kampf gegen Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen widmet und von der DAK-Gesundheit initiiert wurde. "Bunt statt blau" ist eine bundesweite Kampagne, die junge Menschen dazu aufruft, ihre künstlerischen Fähigkeiten zu nutzen, um auf die Gefahren des Alkoholmissbrauchs aufmerksam zu machen. Die eingereichten Werke sind Ausdruck von Kreativität, Mut und sozialem Engagement. In Holzkirchen wurden die besten Plakate der Region ausgestellt, die alle auf beeindruckende Weise das Thema Alkoholmissbrauch thematisierten. Beim Betreten der Ausstellung waren die Schüler der Berufsvorbereitungsklasse sofort von der Vielfalt und Intensität der Kunstwerke beeindruckt. Jedes Plakat erzählt eine eigene Geschichte und regt zum Nachdenken an. Besonders eindrucksvoll war ein Plakat, das ein zersplittertes Glas zeigte, aus dem bunte Farben strömten - ein starkes Symbol für den Bruch, den Alkohol im Leben junger Menschen verursachen kann und gleichzeitig ein Appell an die bunte Vielfalt eines Lebens ohne Sucht.

Die Ausstellung in der Kontakt- und Begegnungsstätte war nicht nur eine visuelle Reise sondern auch ein starkes Zeichen im Kampf gegen Alkoholmissbrauch. Es wurde deutlich, wie wichtig Aufklärung und Prävention sind, um junge Menschen vor den Gefahren des Alkoholmissbrauchs zu schützen.

Die Schülerinnen und Schüler der Berufsvorbereitung bedanken sich herzlich für diesen wertvollen und interessanten Vormittag.

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P(f)andabär Projekt der Berufsvorbereitungsklasse spendet an Kinderschutzbund Miesbach

Seit dem Schuljahr 2023/24 ist der P(f)andabär ein beliebter Teil unserer Schulfamilie. Der Erlös wird an unterschiedliche soziale Einrichtungen im Landkreis Miesbach gespendet. Die Schülerinnen und Schüler des BSZ Miesbach sammeln fleißig jeden Tag Pfandflaschen. Wöchentlich wird der P(f)andabär von der BIK/s Klasse geleert und bei umliegenden Supermärkten eingelöst. Dieses Schuljahr haben einige Schülerinnen und Schüler der Klasse BIK/s die stattliche Summe von 100 Euro an Jana Schick, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes (KiBu) Miesbach e.V., überreicht.

Das Projekt wird von der Klassenleitung der BIK/s, Marion Müller, begleitet. "Ich bin sehr stolz auf meine Schüler, die sich wöchentlich um den P(f)andabär kümmern und die Pfandflaschen im Supermarkt abgeben."

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Lasertag- Ausflug der 11. Klassen Einzelhandel

Die Klassen KWE11 und WE11, bestehend aus angehenden Kaufleuten im Einzelhandel, erlebten gemeinsam mit ihrer Lehrerin Marion Müller und der Schulsozialpädagogin Eleni Nakou einen aufregenden Tag in der Black Fox World in Rosenheim.

Der jüngste Lasertag-Ausflug war ein voller Erfolg! Der Tag bot nicht nur großartige Abenteuer sondern förderte auch den Teamgeist und stärkte die Klassengemeinschaft erheblich. Nach der Mittagspause trafen sich die Schülerinnen und Schüler am vereinbarten Treffpunkt bei der Lasertag-Arena. Die Vorfreude war bei allen spürbar und das Thema Lasertag führte zu vielen begeisterten Gesprächen. Bei unserer Ankunft wurden wir herzlich von einem Mitarbeiter der Arena empfangen. Nach einer kurzen Einweisung in die Regeln und Sicherheitsvorkehrungen erhielten die Auszubildenden ihre Ausrüstung - eine Weste mit Sensoren und einen Lasertag-Phaser. In der ersten Runde wurden sie in Teams aufgeteilt. Die Arena war dunkel, mit zahlreichen Hindernissen und Verstecken, die das Spiel noch spannender machten. Mit dem Spiel begann eine andere Welt. Überall leuchteten Lichter und das Adrenalin schoss den Spielern durch die Adern. Es wurde gelacht, gerannt und natürlich auch taktiert. Lasertag ist nicht nur ein Spiel sondern erfordert auch strategisches Denken und Teamarbeit um die gegnerischen Teams zu besiegen. Durch Kommunikation und gemeinsames Planen konnten Strategien verbessert und viele Punkte gesammelt werden. Es war beeindruckend zu sehen, wie gut sich die Klasse koordinierte und wie jeder Einzelne seine Stärken einbrachte. Nach einer kurzen Pause ging es in die zweite Runde. Diesmal waren alle noch motivierter und wollten ihre Leistungen verbessern. Die Konkurrenz war stark, aber der Spaß stand immer im Vordergrund. Die zweite Runde war intensiver, da alle nun besser mit der Ausrüstung und den Taktiken vertraut waren. Die Begeisterung und das Engagement waren bei jedem Schuss und jeder Bewegung zu spüren. "Unser Lasertag-Ausflug war ein voller Erfolg und wird uns allen lange in Erinnerung bleiben. Es war eine perfekte Mischung aus Spaß, Sport und Teambuilding. Lasertag ist definitiv eine Aktivität, die wir jedem empfehlen können, der nach einer spannenden und verbindenden Erfahrung sucht", zog Tobias Schlaghaufer, Schüler der KWE11, sein Fazit.

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