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FAKEV - Studienfahrt Hamburg

Im Rahmen einer Studienfahrt ging es für die Studierenden der Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement vom 11. bis zum 15. März 2024 nach Hamburg. Im Vordergrund stand der Besuch der Internorga – einer internationalen Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie. Neben neuen technologischen Entwicklungen konnten wir auch innovative Lebensmittel entdecken.
Weiterhin erhielten wir einen Blick hinter die Kulissen der Hotels „The Fontenay“ und „Vier Jahreszeiten“. Bei der jeweils zweistündigen Führung bekamen wir einen exklusiven Einblick in die Betriebe.
Diese umfasste nicht nur alle öffentlichen Bereiche und die Besichtigung eines Gästezimmers, sondern auch eine Tour durch das gesamte Back of House, einschließlich der Küchen, Lagerräume und Personalbereiche.
Um mehr über Hamburg zu erfahren, durften eine Stadtführung sowie eine Hafenrundfahrt bei Nacht nicht fehlen. Für einige Studierende ging es am Abend in die Musicals „Der König der Löwen“ und „Heiße Ecke“, für welche Hamburg bekannt ist.

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Klassenfahrt der BOS nach Amsterdam

Am 11. März 2024 begann für die Vorklasse der BOS und die BOS 12 ein unvergessliches Abenteuer – eine gemeinsame Klassenfahrt nach Amsterdam. Mit dem ICE machten wir uns auf den Weg und erreichten die niederländische Hauptstadt am Abend.
Am ersten Tag erkundeten wir gemeinsam die Stadt und genossen ein köstliches Abendessen, bevor wir uns auf eigene Faust auf Entdeckungstour begaben.
Der zweite Tag brachte uns eine spannende Grachtenrundfahrt, bei der wir die historischen Gebäude der Stadt bewundern konnten. Am Nachmittag besuchten wir das faszinierende Tropenmuseum, das Einblicke in die Kolonialgeschichte der Niederlande sowie in Themen wie Plastik und Umwelt bot – ein Thema, das uns alle sehr bewegte.
Am Mittwoch unternahmen wir einen Ausflug nach Rotterdam, wo wir bei einem Stadtrundgang die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der Stadt entdeckten, darunter die Baumhäuser, die R, die Laurenskerk Kirche und die Markthalle. Einige von uns wagten zudem eine Hafenrundfahrt, die uns die Größe und Bedeutung des Rotterdamer Hafens, des größten in Europa, verdeutlichte.
Ein Tag zur freien Verfügung ermöglichte es uns, Amsterdam weiter zu erkunden, Billard zu spielen und gemeinsam zu essen – eine wunderbare Gelegenheit, um unsere gemeinsamen Erlebnisse zu vertiefen.
Am Freitag hieß es dann Abschied nehmen, und wir traten um 9:30 Uhr den Rückweg mit dem ICE an, der uns nach zehn Stunden sicher nach Hause brachte.
Insgesamt war unsere Exkursion nach Amsterdam ein voller Erfolg und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

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Erlebnistag in der Schreinerwerkstatt

Einmal werkeln wie ein echter Schreiner! Das durften 38 Vorschulkinder des Kindergartens "Wilde Wiese" aus Hundham bei Fischbachau. Sie besuchten mit ihren Erzieherinnen die 10. Klassen der Schreiner in der Berufsschule Miesbach.

Die Schülerinnen und Schüler schlüpften in die Rolle des Lehrers und fertigten mit den Kindern verschiedene Spielzeuge. Ob bei der Fertigung einer "Hui hui Maschine", dem Schleifen von Bauklötzen oder dem Fräsen von Pumuckl- Gravuren und Pumuckl-Schildern mit der neuen CNC-Fräse - bei allem arbeiteten die kleinen Nachwuchskräfte begeistert und eifrig mit.

Nach getaner Arbeit stärkten sich die Auszubildenden mit ihren "kleinen Lehrlingen" in der Schreinerwerkstatt bei einer gemeinsamen Brotzeit.

Anschließend stellten die Kinder ihr Geschick beim Balancieren und Fühlen auf dem Barfuß-Parcours der Schreinerabteilung unter Beweis.

Zum Abschluss überreichten die Berufsschüler den Kindern noch zwei Pumuckl- Schilder für den Maibaum des Kindergatens und einen Spieletisch als Geschenk der Schreinerabteilung.

An diesem großartigen gemeinsamen Tag erlebten die Vorschulkinder die Vielfalt des Schreinerhandwerks von der Tradition bis hin zu moderner Computertechnologie. Das Berufliche Schulzentrum Miesbach lädt jedes Jahr jeweils einen Kindergarten aus dem Landkreis Miesbach sowie aus dem Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen zum Besuch der Schreinerwerkstätten ein. Diese Einladung findet bei den Kindergärten immer großen Anklang und gibt den Kindern die Möglichkeit, erste Eindrücke von der Arbeit mit Holz zu gewinnen.

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128 Auszubildende feiern bestandenen Berufsabschluss

128 Absolventinnen und Absolventen des Beruflichen Schulzentrums Miesbach feierten gemeinsam mit ihren Familien, Freunden, Lehrkräften und zahlreichen Ehrengästen in der Aula der Berufsschule ihren erfolgreichen Abschluss.

Nach einem göttlichen Segen von Pfarrer Sergel und Schwester Cäcilia beglückwünschte Schulleiter Martin Greifenstein die frisch gebackenen Fachkräfte. "Mit Ihrer erworbenen dualen Berufsausbildung sind Sie bestens für die Zukunft gerüstet. Erkunden Sie die Welt - aber kommen Sie wieder in den Landkreis zurück - denn der Landkreis Miesbach braucht Sie", so der Schulleiter. Im Hinblick auf das derzeitige Weltgeschehen wünschte er allen eine baldige Rückkehr des Friedens und ein lange bestehendes, geeintes Europa.

Landrat Olaf von Löwis of Menar bedankte sich ausdrücklich bei den Ausbildungsbetrieben und den Eltern der Absolventinnen und Absolventen für deren Engagement. Er betonte den hohen Stellenwert der beruflichen Bildung: Wenn alle studieren, aber keiner mehr einen tropfenden Wasserhahn reparieren kann, dann funktioniert unsere Gesellschaft nicht mehr. Der Landrat ermutigte die ehemaligen Auszubildenden sich auszuprobieren, neue Wege zu beschreiten und auch nach einem Scheitern wieder aufzustehen - frei nach Edison: "Ich habe nicht versagt. Ich habe nur 10.000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert."

Franz Anian Nirschl (Firmeninhaber Metallbau Nirschl) verwies in seiner Festrede auf den hohen internationalen Standard der dualen Ausbildung und den Respekt, den eine Ausbildung in Deutschland weltweit genießt. Er schilderte seinen eigenen eindrucksvollen Werdegang als Metallbauer, der seine Ausbildung auch an der Berufsschule Miesbach erfolgreich absolviert hat.

Schülervertreter Daniel Kupper, Kochauszubildender im dritten Lehrjahr, erzählte von seinen persönlichen Erfahrungen. Eine erste Ausbildung als Fachinformatiker beendete er zwar erfolgreich, fühlte sich aber nicht glücklich in diesem Beruf. Seine jetzige Ausbildung als Koch, in der er praktisch und kreativ arbeiten kann, erfüllt ihn hingegen sehr.

Für die musikalische Unterhaltung während der Abschlussfeier sorgten Frau Maier (Lehrerin am BSZ Miesbach) und Herr Prof. Wagner mit alten, teils umgedichteten Handwerksliedern.

Zum Abschluss der Veranstaltung moderierte die stellvertretende Schulleiterin Katrin Hörmann die Preisverleihung. Schulleiter Martin Greifenstein und Landrat Olaf von Löwis of Menar ehrten die 27 Schülerinnen und Schüler, die ihren Berufsabschluss mit einer Gesamtnote von 1,50 oder besser bestanden haben, mit einem Staatspreis und die fünf Ausbildungsbesten mit einem Landkreispreis.

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Mit Erasmus+ in Norwegen

Unser Aufenthalt auf den Lofoten hat sich nun dem Ende zugeneigt. Mit einem lachenden und weinenden Auge verabschiedeten wir uns von der Schule und der traumhaften Landschaft. Wir werden diesen Erasmus plus Austausch rückblickend immer als eine wunderschöne Zeit in Erinnerung behalten.
Auch in den letzten Wochen duften wir in der Küche noch einiges miterleben und bei der Zubereitung internationalen und typisch norwegischen Gerichten mithelfen. Da wir weiterhin schönes Wetter hatten, nutzten wir die Wochenenden neue Orte der Lofoten zu besichtigen und atemberaubende Ausblicke zu genießen.
Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren betreuenden Lehrkräften, die uns diese Mobilität ermöglicht haben.
 
Dorothee und Marlene, Fak EV3

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Europa zu Gast am BSZ Miesbach - unser erster Europatag

Europatag am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Miesbach
Das Berufliche Schulzentrum Miesbach zu Gast in Europa - unter dem Motto veranstaltete das Berufliche Schulzentrum Miesbach am 28. Februar 204 seinen ersten Europatag. Gefeiert wurden 10 Jahre internationale Aktivitäten im Rahmen des Europäischen Bildungsprogramms Erasmus+. 2014 startete die Schule mit einer Lehrfahrt der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung mit einer Austauschaktivität mit einer Berufsschule in Neumarkt / Südtirol. Heute nutzen alle 6 Schularten des Schulzentrums das Programm Erasmus+. Mit einem Budget von über 250.000 Euro in den letzten 2 Jahren wurden Projekte wie die Kinderbetreuung in dänischen und maltäsischen Kindergärten, die Bereiche Ernährung und Versorgung in ausgewählten Hotels in Norwegen und Kroatien oder auch Auszubildende des Frisörhandwerks im Rahmen eines zweiwöchigen Praktikums in Griechenland unterstützt. Erstmals wurde auch eine Kooperation mit einer chinesischen Berufsschule umgesetzt. Im Fach Theaterpädagogik gestalteten angehende Erzieherinnen und Erzieher beider Schulen ein Theaterstück in pantomimischer Form.
Im Rahmen dieses Abends wurden durch Frau Carola Ilsanker von der Regierung von Oberbayern sowie Herrn Andreas Heidenreich vom ISB-Fachbereich Erasmus+ die sog. Europässe verteilt - ein Dokument, welches die im Ausland erworbenen Kompetenzen dokumentiert (vgl. Bild).
An dem Abend stellten Lernende, Absolventinnen und Absolventen als auch Lehrkräften den über 50 Gästen, unter ihnen Ehrengäste des Landkreises und der Regierung von Oberbayern, in einer zweistündigen Veranstaltung diese Projekte vor. Am Ende servierte die Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement kleine Köstlichkeiten aus allen Partnerländern.

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Besuch der Verbraucherschutzzentrale Bayern am BSZ Miesbach

Die Berufsschule Miesbach hatte das Vergnügen, Frau Krehl von der Verbraucherschutzzentrale Bayern als Gast zu begrueßen. Die Veranstaltung richtete sich an Schülerinnen und Schüler aus den Fachbereichen Körperpflege sowie Wirtschaft und Verwaltung. Im Rahmen ihres Besuchs informierte Frau Krehl die Teilnehmer über verschiedene Aspekte von Produkten im Supermarkt. Besonders aufschlussreich war ihre Erklärung, dass die Kennzeichnung "weniger süß" auf der Verpackung nicht zwangsläufig bedeutet, dass das Produkt auch weniger Kalorien enthält. Ebenso wurde verdeutlicht, dass die Größe der Verpackung nicht unmittelbar Rückschlüsse auf die Menge des Inhalts zulässt.

Ein zentrales Thema war auch der Weg eines Produkts vom Hersteller bis zum Supermarktregal und die gesetzlichen Vorgaben, die dabei erfüllt werden müssen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten somit einen Einblick in die komplexen Abläufe, die hinter den Produkten im Einzelhandel stehen.

Besonders erstaunlich war für alle Beteiligten die Offenbarung über den hohen Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel. Frau Krehl verdeutlichte, wie wichtig es ist, die Zutaten und Nährwertangaben aufmerksam zu lesen. Dabei erklärte sie auch, wie viel Zucker ein Mensch täglich aufnehmen sollte, um eine bewusste und ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.

Der Besuch von Frau Krehl trug somit nicht nur zur Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf Produktkennzeichnungen bei, sondern lieferte auch wertvolle Informationen für eine gesunde Lebensführung. Die Veranstaltung war ein gelungener Beitrag zur praxisnahen Bildung an der Berufsschule Miesbach.

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