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Ein besonderes Haustier am BSZ - Achtung Spezialfutter ist notwendig

Die Fachabteilung Berufsvorbereitung am BSZ Miesbach möchte einen besonderen Beitrag für die Allgemeinheit leisten. Im Rahmen des Faches Lebensgestaltung haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Lehrkraft Marion Müller den P(f)andabären entworfen. Alle Schülerinnen und Schüler der Berufsschule haben seit dem letzten Schuljahr die Gelegenheit den P(f)andabären mit ihren recycelbaren Flaschen zu "füttern" und somit einen positiven Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu leisten. Jeden Monat sammelt der P(f)andabär durch seine artgerechte Fütterung mit Flaschen und Dosen Spenden für verschiedene Projekte. An welche Organisationen oder Vereine der finanzielle Betrag gespendet wird, wird stets mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam abgestimmt. Einige Wochen haben die Klassen der Berufsvorbereitung mit viel Engagement und Kreativität am Bären gebastelt. Dabei wurden auch die Fachexpertisen und das notwendige Equipment der BGJ-Schreinerklasse in Anspruch genommen. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle helfenden Hände für ihren Einsatz! Ein großer Vorteil des BSZ Miesbach ist, dass unterschiedliche Fachbereiche mit vielen Talenten sich perfekt ergänzen. Einfach Pfandastik! Wir wollen für unsere Lernenden als Vorbild vorangehen und ihnen aufzeigen, dass bereits durch kleine Aktionen und Engagement viel Positives für die Gemeinschaft und für die Umwelt entstehen kann. Hinter diesem Projekt steckt viel mehr als nur der Effekt der Sammlung von Pfandflaschen und -dosen. Wie beispielsweise Erfahrungen sammeln im Umgang mit unterschiedlichen Kulturkreisen, die Notwendigkeit von Mülltrennung und die sparsame Ressourcennutzung. In dem Zusammenhang wurde der Stellenwert von Tieren in Deutschland im Fachuntericht aufgegriffen. Durch die Spende können wir an unserem Beruflichen Schulzentrum in Miesbach auf regionale Vereine oder Hilfsprojekte aufmerksam machen und diese mit einem kleinen Beitrag unterstützen.

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Unterricht im Gemüsebeet - wird das ein neues Fach am BSZ Miesbach?

Die Berufsschule Miesbach hat seit Juni des letzten Schuljahres drei Hochbeete im Schulgarten stehen. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsvorbereitung sind für die Pflege und den Anbau der Gemüsebeete zuständig. Dank der Unterstützung des Fachbereichs Holztechnik wurden die Beete schnell aufgestellt und konnten befüllt werden. Ein Schüler der Schreinerabteilung brachte mit dem Traktor nährstoffreiche Erde. Das Gemüsebeet ist viel mehr als nur praktische Arbeit. Dank guter Zusammenarbeit der Lehrkräfte, wurde das Projekt in den unterschiedlichen Fächern vielfältig aufgegriffen. Die Schülerinnen und Schüler lernen einerseits viel über gesunde und bewusste Ernährung sowie die Wertschätzung von Lebensmitteln. In Mathematik berechneten die Lernenden das Volumen der Hochbeete und die notwendigen Abstände der einzelnen Pflanzen. Im Deutschunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler Plakate mit Rezepten.

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Besuch der Wanderausstellung "Bunt statt Blau - Kunst gegen Komasaufen"

Die Klassen BVJ/s und BIJ/k besuchten die Wanderausstellung "Bunt statt Blau - Kunst gegen Komasaufen" in Holzkirchen. Bei der Ausstellung wurden Siegerbilder von teilnehmenden Jugendlichen aus ganz Deutschland präsentiert. Die Aktion gegen Komasaufen von jungen Erwachsenen wird von der DAK in Kooperation mit Schulen in ganz Deutschland organisiert. Die Wanderausstellung in Holzkirchen wurde von Anthojo veranstaltet. Zunächst berichteten zwei suchtkranke Menschen von ihrer persönlichen Geschichte. Die Schülerinnen und Schüler bewegte dies sehr. Im Anschluss erhielten die Klassen Raum, um Fragen zu stellen und die Bilder der Ausstellung anzusehen. Der Austausch fand ohne Lehrkräfte statt. Nochmal herzlichen Dank an Anthojo für die tolle und unkomplizierte Organisation unseres Ausfluges! Was ist Anthojo oder die Anthojo Lounge? Die Kontakt- und Begegnungsstätte Holzkirchen - auch Anthojo Lounge genannt - ist ein Ort, an dem sich Menschen mit einer Sucht- oder psychischen Erkrankung in lockerer Atmosphäre treffen und austauschen können. Die Beratung erfolgt kostenlos, anonym und unverbindlich.

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Wer gewinnt die goldene Ananas? Das 1. Völkerballturnier der Berufsschule Miesbach

Die Abteilung der Berufsvorbereitung des Beruflichen Schulzentrums Miesbach organisierte unter Leitung der Sportlehrkraft Marion Müller ein Völkerballturnier. Gemeinsam mit den Schülerinnnen und Schülern der Berufsvorbereitung wurden Plakate gemalt, Teamnamen gesucht, die Turnierpläne und Regeln geschrieben sowie die Siegerpreise für die Mannschaften organisiert. An dieser Stelle wollen wir uns recht herzlich bei unseren Sponsoren bedanken. Dank ihrer Spende hatten die Schülerinnen und Schüler einen ganz besonderen Anreiz bei dem Turnier gut abzuschneiden. Es ist schön, dass Firmen aus unserer Region, solche schulischen Aktionen unterstützen. Bei dem Turnier um die goldene Ananas traten insgesamt vier Teams aus allen Klassen der Berufsvorbereitung gegeneinander an. Klassisch wurde das Turnier mit einem Freigeist und jeweils sieben Feldspielern gespielt. Der Kampfgeist aller Teams war spätestens nach dem ersten Spiel geweckt. Jeder wollte den Pokal - die goldene Ananas und den Siegerpreis. Bei dem Völkerballturnier lautete die grundlegende Regel: FairPlay-Spiel fair! In der Berufsvorbereitung treffen unterschiedliche Nationalitäten und Kulturen aufeinander, was es nicht immer leicht macht, miteinander zu spielen, fair zu bleiben und auch Spiele zu verlieren - vor allem, wenn der sportliche Ehrgeiz gepackt wurde. Dank der Unterstützung aller Lehrkräfte aus dem Fachbereich und allen Schülerinnen und Schülern war das 1. Völkerballturnier der Berufsschule ein voller Erfolg und wird nächstes Jahr mit Sciherheit wieder stattfinden. Glückwunsch an das Team Los Banditos, die sich den 1. Platz geholt haben.

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Zeitzeugengespräch in der KZ-Gedänkstätte Dachau

Dachau, Deutschland - Am 22.09.2023 besuchten wir, die
Schülerinnen und Schüler der BOS Miesbach gemeinsam mit den
Fachakademien das Konzentrationslager Dachau. Dort konnten wir
die Geschichte des Holocaust-Überlebenden Abba Noar anhören.
Über zwei Stunden berichtete er über sein Leben vor dem Krieg in
Litauen, den Beginn des Krieges und die Flucht vor den
Nazionalsozialisten gemeinsam mit seinen Eltern. Darüber hinaus
erzählte er, wie er dann doch gefangen genommen wurde und in
mehreren Arbeitslagern unter menschenunwürdigsten Bedingungen
Schwerstarbeiten verrichten musste. Sehr bewegend war auch die
Schilderung der Schicksale seiner Familienmitglieder, von denen nur
sein Vater überlebte. Danach konnten ihm die Schülerinnen und
Schüler Fragen stellen, wie z. B. was ihn in einer so schwierigen Zeit
motivierte weiterzumachen. Seine Geschichte war sehr bewegend,
man konnte einen guten Einblick in die Zeit und das Leben von
damals bekommen. Dadurch war es viel lebendiger und näher als in
einer Dokumentation. Nach dem Vortrag durften sich die
Schülerinnen und Schüler selbstständig die Gedenkstätte anschauen.
BSZ Miesbach beim Zeitzeugenvortrag
im Konzentrazionslager Dachau
Patricia Keller, Aline Reischl, Michael Trette

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Mit Erasmus+ in Kroatien

Wie bereits im letzten Jahr, startet das neue Schuljahr für alle Interessierten im 2. Studienjahr mit einem Auslandsaufenthalt.

Da dieses Jahr die ganze Klasse diese Chance wahrnehmen wollte, haben sich unsere Lehrkräfte bereits im Vorjahr auf die Suche nach neuen Betrieben begeben.

Die neun Studierenden wurden auf drei Hotels der Maistra Hospitality Group aufgeteilt, welche zu den führenden Tourismusunternehmen in Kroatien zählen.

Vor Ort in Rovinj durften sie jeweils fünf Tage neue Erfahrungen in den Bereichen Housekeeping und Küche sammeln. Nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ genossen die Studierenden auch die gemeinsame Zeit in Rovinj.

Wir bedanken uns recht herzlich für die ERASMUS Kooperation und den großen Aufwand aller beteiligten Lehrkräfte.

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Lehrkräfte informieren sich über fachliche Themen in Schweden

Über das europäische Mobilitätsprogramm Erasmus+ durften zwei Lehrkräfte der Fachbereiche
Theater- und Musikpädagogik im September 2023 für einige Tage das Departement of Creative
Studies der Universität Umeå in Nordschweden besuchen.
Nach einem herzlichen Empfang begann das Programm mit einem meeting und der klassischen
schwedischen „Fika“, gefolgt von der Besichtigung der Fakultät, sowie des Campus. Es konnten
Einblicke in die kreativen Fachbereiche des Departments gewonnen werden, das neben Musik, Kunst,
Handwerk auch die Gastronomie beherbergt.
Die Hospitation der Kurse Komposition von Kinderliedern, Schulmusiktheater, Musiktheorie und
Didaktik, Musikdidaktik in der Grundschule, sowie beim Handarbeits- und Werkunterricht „Slojd“
ermöglichte einen Einblick in die Vermittlung musischer Inhalte im universitären Rahmen.
Durch regen Austausch mit den Kollegen vor Ort konnten Erkenntnisse über das schwedische
Schulsystem, sowie die akademische Ausbildung von Erzieher*innen in Schweden in Erfahrung
gebracht werden, wobei durchaus große Unterschiede im Bildungssystem festgestellt wurden.
Die äußerst aufgeschlossenen und offenen Studierenden und Lehrenden, sowie der entschleunigte
Lebenswandel der Schweden im Allgemeinen machten den Aufenthalt zu einer gewinnbringenden
und wunderbaren Erfahrung. Vielen Dank!!

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